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Grundlage für die Freude am Sport und speziell am Fußballspiel ist eine optimale
Rasenfläche. Sie erlaubt ein Spiel auf technisch hohem Niveau und schützt auch die
Gesundheit der Akteure. Ein Rasen kann seine Funktion als weiches, ebenes und schützendes
Spielfeld erfüllen, weil es sich um einen lebenden Organismus aus Millionen von
Graspflanzen handelt, der sich immer wieder regenerieren und neu nachwachsen kann.
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Da Fußballer aber mit Stollen an den Schuhen und oft mit hohem körperlichem Einsatz
spielen, leidet die Grasnarbe bei jedem Spiel. Kommen dann auch noch ungünstige
Witterungsbedingungen wie starker Regen, Frost, Eis und Schnee oder große Trockenheit
hinzu, dann leidet die gesamte Rasenspielfläche und wird verbraucht.
Bei so großen Strapazen für den Rasen bedarf er intensiver Pflege, soll er nicht
zerstört, sondern in seiner Leistungskraft erhalten und wieder hergestellt werden.
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Außerdem braucht der Rasen wie jegliches Leben auf Erden Ruhepausen. Soll die Spielfläche
sich immer wieder optimal erholen, so ist der Rasensportplatz im Winter entsprechend
der Witterung zu schonen, notfalls zu sperren. In der Sommerpause ist dem Rasen
genügend Zeit zur Regeneration, d. h. zum Nachwachsen der Graspflanzen und zur erneuten
bzw. verbesserten Verwurzelung zu geben. Dies ist auch die Zeit, dem Platz einige
Erholungsmaßnahmen zu gönnen.
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